Banda Sea – Triton Bay

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BANDA SEA – TRITON BAY

DIVING AMBON
Das Tauchen rund um Ambon ist einzigartig. Das Wrack in der Bucht ist wunderschön mit Weichkorallen, Schwämmen und Seescheiden bewachsen. Laha bietet unvergessliche Tauchgänge, vor allem für MakroßLiebhaber. Nicht selten jedoch, werden Pilotwale nahe des Stegs gesehen!

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 Laha steht der berühmten Lembeh Strait in nichts nach – Muck-Diving vom feinsten; Anglerfische, seltene Drachenköpfe, Seenadeln, Geisterfetzenfische, wundersame Kraken und Sepien, Steinfische, mikroskopisch kleine Krustentierchen, Seeschnecken etc. – all die seltenen, beliebten Meeresbewohner sind hier in allen erdenklichen Farbvariationen zu finden… Fotografen – richtet Eure Kameras und lädt Eure Batterien!

 

 

DIVING NUSA LAUT
Nur einige Stunden und Seemeilen von Ambon entfernt, liegt Nusa Laut. Vorbildlich schützen die Bewohner der Insel Ihr wunderschönes Saumriff, welches sich um die ganze Insel erstreckt. Das Riff ist unberührt und gesund. Nusa Laut bietet wunderschöne Ausflüge in bunte Korallengärten und ist vieler Taucher´s Liebling.

 

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Die Steinkorallenvielfalt auf dem Riffdach vor dem Droppoff und im Flachen an der Schräge ist unschlagbar und der sandige Boden bietet Rochen und bodenlebenden Arten Zuflucht. Weiß- und Schwarzspitzenriffhaie patroullieren die Riffe und sogar Leopardenhaie sind hier keine Seltenheit und fast bei jedem Tauchgang trifft man auf eine Meeresschildkröte.

 

Neben all diesen attraktiven Besonderheiten, einem perfekten Riff und seinen Bewohnern, den Großfischen die das Riff in tieferen Regionen patroullieren, kann man gelegentlich in Nusa Laut einem Dugong (Seekuh) begegnen!

 

Die nahe gelegenen Seegraswiesen und Mangroven bieten den Meeressäugern genügend Schutz und Futter.

 

 

DIVING PULAU SOANGI

Einige Seemeilen Nordost von den Bandainseln erreichen wir die Insel Soangi. Eine wunderschöne Steilwand wandelt sich in einen artenreichen unterwasser-Sattel, wo wir auf grosse Fischschwärme und Bewohner der offenen See treffen (Tunfische, Barakudas, Makrelen, Jacks und viele mehr…).

Die Steilwand birgt eine Variation von Schwämmen, Kleinlebewesen, Gorgonien Fächerkorallen und viele Steinkorallen auf dem Riffdach im flachen Bereich.

 

 

DIVING THE BANDA ISLANDS
Ein kulturelles Muss auf den Banda Inseln, ist die Besichtigung des Guvanoeurshauses, die Kirche, die Festung aus holländischer Kolonialzeit, das Museum, die Muskanuss- und Nelkenplantagen, und ein Besuch im ältesten Hotel, welches noch heute leckere holländische Waffeln und Zimtpfannekuchen anbietet.

Indonesia Diving and islands

Aber auch unter der Wasseroberfläche bieten die Banda Inseln einige Attraktionen, die das Taucherherz höher schlagen lassen:

Die Inseln Run, und Ai sind von fast alljährig kristallklaren Wassern umgeben, gut bewachsene Wände und ein reiches Fischleben laden ein, ein wenig länger im Zauber der Inselgruppe zu verweilen. Taucht man ein bisschen tiefer in

 

die tiefblauen Gewässer ab, hat man gute Chancen, auf Schulen von Hammerheien, Napoleons und Zackenbarsche yu stossen. Fast an allen Riffen schwebt man schwerelos durch endlose Schwärme von Drückerfischen. Grosse Schulen von Wimpelfischen, Büffelkopfpapageienfischen und Doktorfischen sind garantiert.

 

Die Banda Inseln bergen einige weltweite Besonderheiten bezüglich Tauchreviere – einer dieser ist der Tauchgang unte

 

r dem Anlegesteg im Hafen von Banda Neira. Mag das Wasser auch beim ersten Anblick nicht sehr einladend oder vielversprechend anmuten – was die Taucher unter der Wasseroberfläche erwartet ist unglaublich! Die Grösse der seltenen und scheuen Mandarinfischen ist unfassbar und überdimensional – nicht selten montieren Fotgrafen ihr Makro-objektiv ab, um die Monster abzulichten. Auch scheinen die Fische schon an Fotografen mit ihren Lampen und Blitzen gewöhnt zu sein und posieren unbetrübt im Rampenlicht. Wer den perfekten Sh

 

ot des Mandarins im Kasten hat, darf gerne mit seltenen Seenadeln, Feilenfischen, Mantis shrimps, Kraken, Anglerfischen, viele Arten von Jungfischen und Schaukelfischen weitermachen – der Hafen ist voller Leben!

 

Wir wollen die Chance nutzen, um ein wunderschönes Steinkorallenriff namens Lava flow zu tauchen – in weniger als 30 Jah

 

ren, nach dem letzten Vulkanausbruch, ist dieses intakte Riff entstanden und ein Tauchgang in diesem Gebiet fühlt sich wie ein Spazier

gang in einem gut gepflegten Garten an.

Gunung Api, der dominante Vulkan in den Bandas brach 1988 aus und die ins Meer fliessende Lavamasse zerstörte die naheliegenden Riffe komplett. Dank der guten Wasserqualität, des stabilen Klimas und der Abgelegenheit der Inseln, durfte das Riff schnell nachwachsen.

Muränen, Aale, Seeschlangen, Schildkröten und Riffhaie teilen sich das junge Riff mit unzähligen Rifffischen, Krustentierchen, Kopffüsslern und Weichtieren.

Batu Kapal ist ein Fels, der aus dem Wasser reckt und bedeutet ’Steinschiff’. Wie der Name erwarten lässt – ähnelt seine Form einem Schiff. T

aucht man bei Batu Kapal ab, darf man riesige Fächerkorallen und grosse Fischhwärme erwarten. Dies bedeutet natürlich auch Strömung – man sollte besonders in den strömungsreichen

 

Bandainseln genau zuhören beim Tauchbriefing!

 

Weiter im Süden, in Hatta, findet man einen wunderschönen Korallengarten mit einer territorialen Schule von Büffelkopfpapageienfischen, gelegentliche Riffhaie, die an der Schräge vorbeiziehen – ein optimaler Tauchgang zum relaxen und geniessen.

Zu guter letzt springen wir in Banda Besar ins Wasser, die Kathedrale, oder Nadelöhr genannt – auch hier hat man die Chance auf Grossfische wie solitäre Hammerhaie und grosse Fischschulen zu erleben.

 

 

KOON

Auf dem Weg von den Banda Inseln nach Papua liegt die Inselgruppe Koon. Der Name einer der Tauchplätze verrät alles: Too many fish – zu viele Fische! Mit der richtigen Strömung kann dieser Tauchgang zu einem dieser `einmaligen im Leben`werden – millionen von Fischen, Barakudas, Haie, Makrelenschwärme, Fisch Fisch Fisch – aber doch niemals ZU viele für uns Taucher!

 

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TRITON BAY
Eines der Highlight Attraktionen in Triton Bay ist die endemische Haifischart Epaulette Hemiscyllium henryi. Die kürzlich entdeckte Art eines Walking-sharks ist eng verwandt mit dem Raja Epauletten Hai und hat ein ähnliches Muster auf seiner Haut, ein interessantes Leopardenmuster. Die Walking sharks haben eine besondere Fortbewegungsart entwickelt, auf der nächtlichen Futtersuche laufen sie buchstäblich auf ihren Brust- und Bauchflossen über das Riff. Nachttauchen ist hier natürlich ein Muss!

Die meissten der über 20 beschriebenen Tauchreviere in dieser Gegend beherrbergen einen satten Bewuchs an bunten Weich- und Schwarzen Korallen. Augen auf für Geisterfetzenfische! Die Riffe kochen fast über mit Fischen und Korallenbewuchs – schliesslich befindet sich auch diese Gegend im Korallendreieck, die reichsten Gewässer unserer Erde. Unterwasserfotografen können hier fast bei jedem Tauchgang Makro oder Weitwinkel fotografieren – die Wahl bestimmt meist die Klarheit des Wassers…

In Plätzen wie `Bat cave`und `Little Komodo` trifft man nicht selten auf stolze, grosse Zackenbarsche unter Felsvorsprüngen, Korallenblocks oder in Höhlen. Hier findet man eine Quersumme vieler verschiedener Regionen in ganz Indonesien, vereint in einem Tauchgang!

Natürlich ist Triton Bay mehr als `nur` tauchen – die Landschaft über wasser ist paradiesisch und lädt zum Kayaken oder StandUpPaddeln ein. Auch sollte man eine Tour mit dem Beiboot nicht verpassen – wunderschöne Kalksteinformationen säumen das türkiesgrüne Wasser der idyllischen Lagunen.

 

Das Dorf Lobo ist von einer ca. 1000 meter hohen Klippe gesäumt und bietet einen atemberaubenden Anblick. Nahe Lobo kann man prähistorische Höhlenmalereien begutachten – über oder unter der Wasserlinie – in Triton Bay wird es nie langweilig…

 

 

Read an article in Asian Diver “The Call of the Triton!” written aboard the MSY Seahorse by Tim Rock April 2008.

The Call of the Triton! – Tim Rock, Asian Diver